Kein unabhäniger Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk

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TomTinte

Kein unabhäniger Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk

#1

Beitrag von TomTinte » Mo 18. Jan 2016, 13:42

Das es keinen unabhängigen Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk gibt, ist keine neue Erkenntnis. Ich erinnere da an die Machenschaften eines CDU Roland Koch in Fragen des ZDF Indendaten. Auch der jetzige Regierungssprecher der Kanzlerin widerlegt die Unabhänigkeit.
Jetzt kommt bewusste Falschberichterstattung dazu.
Hier gibt eine WDR-Journalisten zu, was längst nicht mehr zu leugen ist.

Leider ist das Wasser auf die Mühlen von PEGIDA und Co. :idiot:




Robert17
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Re: Kein unabhäniger Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk

#3

Beitrag von Robert17 » Mi 19. Okt 2022, 18:33

Es zeigt sich immer mehr, dass die Kontrollinstanzen beim Öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht funktionieren.
Man lässt es sich gut gehen, von den Gebühren, gegen die wir uns nicht wehren können.
Intendant WDR verdient 413000 Euro
Bundeskanzler: zirka 363000 Euro
Da läuft aber einige schief.

Ausnahmen von der Regel

In diesem Artikel sind auch andere xxxx beschrieben.
Niemand soll mehr als der Kanzler verdienen

Robert17
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Re: Kein unabhäniger Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk

#4

Beitrag von Robert17 » Fr 21. Okt 2022, 12:43

Demnach fehlte für jeden drei seit 2016 Arbeitsverträge mit Schlesinger ein entsprechender Beschluss des Verwaltungsrats. In zwei Fällen habe es zwar Beschlussvorlagen gegeben, diese seien dem Rat aber nie vorgelegt worden. Stattdessen habe der damalige Verwaltungsratsvorsitzende Wolf-Dieter Wolf das Gremium lediglich über den Abschluss der Verträge informiert.
Quelle
und keinem Mitglied des Verwaltungsrates ist das aufgefallen? :confus:
Als Kontrollorgan hat man da jämmerlich versagt.

Robert17
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Re: Kein unabhäniger Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk

#5

Beitrag von Robert17 » Mo 31. Okt 2022, 12:56

Unfassbar! RBB-Direktoren zu teuer zum Feuern

und das alles von den Zwang-Gebühren.

Bitte nicht vergessen: In der Vergangenheit wurde immer gejammert, weil man unterfinanziert ist. :engel:

Robert17
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Re: Kein unabhäniger Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk

#6

Beitrag von Robert17 » Fr 4. Nov 2022, 09:42

Jetzt kommen Vorschläge vom Ramelow, Haseloff und Buhrow, wie man den ÖRR reformieren kann.
Wenn sich nichts Grundsätzliches ändert, werden diese Reformen scheitern. Da geht es so weiter
wie bisher.

2 Drittel sind für die Abschaffung. Okay, die Frage: Sollen eine Gebühr abgeschafft werden, ist etwas unfair.
Einige sich wahrscheinlich eher für den ÖRR, wollen aber nicht dafür zahlen.

Zwei Drittel der Deutschen für Abschaffung der Rundfunkgebühr

Ohne Offenlegung der Gehalts- und Pension wird es nicht gehen.
Ohne auch kritische Berichterstattung über die regierenden Parteien wird es nicht gehen.
Ohne klare Trennung zwischen Fakten und der eigenen Meinung wird es nicht gehen.
Ohne das Unterlassen von Unterstellung bzw. Hineininterpretieren bzw. in den Mund legen bei Kritikern der Regierungspolitik wird es nicht gehen.
Ohne wirklich paritätische Besetzung z.B. bei Talk-Shows wird es nicht gehen.
Wenn man weiterhin Experten als solche "verkauft" die keine sind, wird man Scheitern.
Klare Trennung zwischen Politik und ÖRR (negatives Beispiel Seibert)

PS:
Die Liste ist sicherlich unvollständig. Auch dürfen das gerne User anders sehen.

PSS: Ich halte Tichys-Einblick für xxxx. Ich habe auf die Schnelle nicht anderes gefunden.
Wenn jemand einen Link hat, die eine andere Sichtweise hat, bitte hier posten. Dankeschön im Voraus.

Robert17
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Re: Kein unabhäniger Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk

#7

Beitrag von Robert17 » Mo 21. Nov 2022, 08:49

RBB-Chefin kassiert Mietzuschuss vom Sender

Das passiert alles mit den Zwangsgebühren der Bevölkerung. Sie muss ja für 2024 40 Mio. einsparen.
Werden dann einfache Mitarbeiter entlassen? :confus:

Robert17
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Re: Kein unabhäniger Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk

#8

Beitrag von Robert17 » Mi 30. Nov 2022, 09:42

Teure Verträge aus alten Zeiten

Unglaublich wie das Zwangsgebühren ausgegeben werden.

Warum ermittelt erst jetzt die Sendung Kontraste vom RBB diese Tatsachen? Wenn man im Haus arbeitet
bekommt man das doch schon viel eher mit.

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