Das Millionengrab Stadttheater

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Bittersüß
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Re: Das Millionengrab Stadttheater

#51

Beitrag von Bittersüß » Di 30. Jun 2020, 00:08

Bogdan hat geschrieben:
Mo 29. Jun 2020, 14:25
Teure Theatersanierung: Augsburg in Bürgerhand will Bürgerentscheid :richtig:

Ich bin für einen Bürgerentscheid. Die Bürger sollten entscheiden, ob die Stadt Augsburg über Jahrzehnte in den Ruin getrieben wird.
Mach dich erst mal schlau, Bogi, bevor du weiter Mist verbreitest. Ein Bürgerentscheid ist rechtlich gar nicht mehr möglich, da der Umbau seit zwei Jahren läuft. Die Theaterfeinde haben einfach gepennt, wer zu spät kommt den bestraft eben das Leben.


Ach wie gut das niemand weiss, das ich Rumpelstielzchen heiss

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Bogdan
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Re: Das Millionengrab Stadttheater

#52

Beitrag von Bogdan » Di 30. Jun 2020, 08:14

Zitat:
Die Hoffnung besteht nun darin, dass sich die politisch Verantwortlichen von dem Projekt lösen können, und zwar mit ihrem eigenen Verstand und eben dem Mut ihn auch dann zu gebrauchen, wenn die Scham sich dagegen wehrt. Sollte das nicht geschehen, sollte der Irrsinn wünschenswerterweise von den dafür vorgesehenen Regulativen gestoppt werden, also von der Regierung von Schwaben oder/und von einem Bürgerbegehren.
LInk zum Zitat

Selbst Herr Zagler sagt jetzt, dass es Irrsinn ist.
Die Schwierigkeit beim Katz-und-Maus-Spiel ist zu wissen, wer die Katze ist.
aus Jagd auf Roter Oktober
Egal wie tief man die Messlatte des geistigen Verstandes eines Menschen legt, es gibt jeden Tag jemanden, der bequem darunter durchlaufen kann!

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Bogdan
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Re: Das Millionengrab Stadttheater

#53

Beitrag von Bogdan » Di 30. Jun 2020, 08:17

Interview des Herrn Schafitel zum Thema

Danke für die Hintergrund Informationen Herr Schafitel
Die Schwierigkeit beim Katz-und-Maus-Spiel ist zu wissen, wer die Katze ist.
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Bittersüß
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Re: Das Millionengrab Stadttheater

#54

Beitrag von Bittersüß » Di 30. Jun 2020, 16:35

Bogdan hat geschrieben:
Di 30. Jun 2020, 08:14
Zitat:
Die Hoffnung besteht nun darin, dass sich die politisch Verantwortlichen von dem Projekt lösen können, und zwar mit ihrem eigenen Verstand und eben dem Mut ihn auch dann zu gebrauchen, wenn die Scham sich dagegen wehrt. Sollte das nicht geschehen, sollte der Irrsinn wünschenswerterweise von den dafür vorgesehenen Regulativen gestoppt werden, also von der Regierung von Schwaben oder/und von einem Bürgerbegehren.
LInk zum Zitat

Selbst Herr Zagler sagt jetzt, dass es Irrsinn ist.
Der Siggi und der Volker, das geballte Unwissen :lach: :haha:

Die zwei sollten vielleicht mal einen Kurs in Verwaltungsrecht belegen oder einfach von Augsburg weg ziehen. Denn nach ihren kräht kein Hahn, wenn sie weg sind.
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SLR
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Re: Das Millionengrab Stadttheater

#55

Beitrag von SLR » Di 30. Jun 2020, 20:12

Bittersüß hat geschrieben:
Di 30. Jun 2020, 16:35
Der Siggi und der Volker, das geballte Unwissen :lach: :haha:

Die zwei sollten vielleicht mal einen Kurs in Verwaltungsrecht belegen oder einfach von Augsburg weg ziehen. Denn nach ihren kräht kein Hahn, wenn sie weg sind.
Welch sachlich fundierter Beitrag. Belege für die Behauptungen?
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Bittersüß
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Re: Das Millionengrab Stadttheater

#56

Beitrag von Bittersüß » Di 30. Jun 2020, 21:21

SLR hat geschrieben:
Di 30. Jun 2020, 20:12
Welch sachlich fundierter Beitrag. Belege für die Behauptungen?
Haste Belege fürs Gegenteil?
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Re: Das Millionengrab Stadttheater

#57

Beitrag von SLR » Mi 1. Jul 2020, 06:05

Bittersüß hat geschrieben:
Di 30. Jun 2020, 21:21
Haste Belege fürs Gegenteil?
Das ist ja der Offenbarungseid schlechthin.

Marcon hat schon ein Bürgerbegehren erfolgreich durchgezogen und bezgl. einer vorherigen rechtswidrigen Nichtzulassung vom VGH Recht bekommen.

Auch Herr Schafitel hat ein erfolgreiches Bürgerbegehren initiiert und abgeschlossen. Ihm haben wir zu verdanken, dass der Kö autofrei ist.

Wer da wohl keine Ahnung hat?
"Dies ist ein Antiterroranschlag des Asozialen Netzwerkes"

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Bittersüß
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Re: Das Millionengrab Stadttheater

#58

Beitrag von Bittersüß » Mi 1. Jul 2020, 10:19

SLR hat geschrieben:
Mi 1. Jul 2020, 06:05
Das ist ja der Offenbarungseid schlechthin.

Marcon hat schon ein Bürgerbegehren erfolgreich durchgezogen und bezgl. einer vorherigen rechtswidrigen Nichtzulassung vom VGH Recht bekommen.

Auch Herr Schafitel hat ein erfolgreiches Bürgerbegehren initiiert und abgeschlossen. Ihm haben wir zu verdanken, dass der Kö autofrei ist.

Wer da wohl keine Ahnung hat?
Neben Bogdan auch du. :P

Die Begehren von Marcon und Schafitel hatten völlig andere Voraussetzungen, nur weil jemand vielleicht Rühreier gut gelingen ist er deswegen noch lange kein guter Koch. Aber ich helfe deiner Vergesslichkeit gerne auf die Sprünge. Denn es wurde bereits einmal erfolglos versucht, den Theaterumbau mittels Bürgerbegehren zu stoppen. Theater Augsburg: Bürgerbegehren gegen Sanierung gescheitert Dabei hatten die Kritiker der Augsburger Theatersanierung gut ein halbes Jahr lang Unterschriften gegen das Millionenprojekt gesammelt.

Dein Freund Schafitel wollte ja auch mal mit einem Begehren den Bahnhofsumbau stoppen, da hat man dem Fachmann erst erklären müssen, dass die Fristen dafür längst abgelaufen sind, nicht zuletzt deswegen, weil schon eine Menge Bauleistungen erbracht wurden. Das selbe wird deinem Freund Bruno passieren, wenn er denn ein Bürgerbegehren durchziehen will. :lach:
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Re: Das Millionengrab Stadttheater

#59

Beitrag von SLR » Mi 1. Jul 2020, 11:34

Bittersüß hat geschrieben:
Mi 1. Jul 2020, 10:19
Neben Bogdan auch du. :P

Die Begehren von Marcon und Schafitel hatten völlig andere Voraussetzungen, nur weil jemand vielleicht Rühreier gut gelingen ist er deswegen noch lange kein guter Koch. Aber ich helfe deiner Vergesslichkeit gerne auf die Sprünge. Denn es wurde bereits einmal erfolglos versucht, den Theaterumbau mittels Bürgerbegehren zu stoppen. Theater Augsburg: Bürgerbegehren gegen Sanierung gescheitert Dabei hatten die Kritiker der Augsburger Theatersanierung gut ein halbes Jahr lang Unterschriften gegen das Millionenprojekt gesammelt.

Dein Freund Schafitel wollte ja auch mal mit einem Begehren den Bahnhofsumbau stoppen, da hat man dem Fachmann erst erklären müssen, dass die Fristen dafür längst abgelaufen sind, nicht zuletzt deswegen, weil schon eine Menge Bauleistungen erbracht wurden. Das selbe wird deinem Freund Bruno passieren, wenn er denn ein Bürgerbegehren durchziehen will. :lach:
Nenne doch einfach die Rechtsvorschrift, nach der ein Bürgerbegehren nach Beginn eines Bauvorhabens, das in zwei unabhängigen Bauabschnitten erfolgt, wofür für den zweiten noch keinerlei Ausschreibungen vorgenommen wurden, unzulässig sei, mein Freund Bittersüß.

Das Argument, dass ein erstes Bürgerbegehren gegen den Theaterumbau scheiterte ist jedenfalls kein Hinderungsgrund. Gut möglich, dass die Bürger inzwischen ganz anders darüber denken.
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Re: Das Millionengrab Stadttheater

#60

Beitrag von messalina » Mi 1. Jul 2020, 11:50

Eigentlich sind ja damals nur zu wenig Unterschriften eingegangen, oder? Vielleicht ist das ja diesmal anders? Und soviel ich weiß ist ein Bürgerbegehren gleichwertig wie ein Stadtratsbeschluss. Und wenn sie jetzt vom Stadtrat erwarten dass der das stoppt, also wenn das gehen würde, dann müsste ein Bürgerbegehren das doch auch können, oder hab ich da einen Denkfehler drinnen? :blink:

Huhu Sophie, ich freu mich dass du wieder da bist :happy:
Es kommt nicht darauf an was du denkst, sondern was du fühlst.

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